Glockenläuten der Basilika

In den Zeiten der Corona-Krise möchten wir als Kirche ein Zeichen der Verbundenheit setzen. Solidarität und die Gemeinschaft im Gebet sollen den Menschen Hoffnung geben.

Ostern für zu Hause

Wie kann man eigentlich im Zeichen von Corona Ostern feiern? Viele Gottesdienste werden online übertragen, dies geht in der Basilika leider nicht. Das Team der Wallfahrtsbasilika verschenkt deshalb Tüten, mit denen man Ostern zu Hause feiern kann. Die Tüten enthalten einen geweihten Palmzweig, wie man ihn sonst am Palmsonntag in den Gottesdiensten bekommt, eine Osterkerze, ein kleines Fläschchen Weihwasser, sowie einige Texte, Gebete und Gedanken zu den Kar- und Ostertagen. Auch eine kleine Überraschung für die Kinder ist dabei. Das Wallfahrtsteam sendet damit einen Ostergruß an die Werler. Sie können sich per Telefon 02922 9820 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an das Pilgerbüro wenden, dann bringen Helfer*innen diese Ostertüte zu Ihnen nach Hause. 

Besuch in der Basilika

Mit einigen Impressionen aus der Basilika können sie auch hier eine Besuch beim Gnadenbild machen. 

 

Ostergarten

Liebe Ostergartenfans, da unsere Ausstellung des Lego Ostergartens im Moment pausieren muss, stellen wir euch hier die Geschichte zur Verfügung.

Tägliches Gebetsläuten um 19.30 Uhr

NRW-weit läuten anlässlich der Corona-Pandemie täglich in ökumenischer Geschwisterlichkeit am Abend in vielen Kirchen die beiden großen Glocken. Sie laden ein, den Tag in diesen schweren und herausfordernden Wochen mit einem Moment der Stille und des Gebetes ausklingen zu lassen. Auch in unserer Wallfahrtsbasilika erklingen daher ab dem morgigen Samstagabend zunächst bis einschließlich Gründonnerstag die große Marienglocke und die Josephsglocke aus dem Jahre 1947 mit den Tönen c‘ bzw. es‘. Zwei Anregungen für ein Gebet zu diesem Läuten finden Sie am Ende dieses Beitrags.

Ein Licht für Ihren Gebetswunsch

Ein Licht für Ihren Gebetswunsch

Da in der Basilika alle Gottesdienste ausfallen, nehmen wir gerne Ihren Gebetswunsch auf,

Fürbittkerze bei der Gottesmutter

Vor der „Trösterin der Betrübten“ wurde aufgrund des Corona Krise eine Kerze mit folgendem Gebet entzündet:

Unter deinen Schutz und Schirm - Maria, Trösterin der Betrübten. Erbitte allen am Corona-Virus Erkrankten Genesung. Allen, die als Ärzte, Pflegende, Angehörige, Nachbarn und in vielen anderen Aufgaben helfen Zuwendung und Ausdauer und uns allen einen glücklichen Verlauf und ein baldiges Ende dieser Krise.

Wir bitten Sie dieses Anliegen in Ihrem persönlichen Gebet miteinzubeziehen.

Keine Beichtgelegenheit und keine "Stille Anbetung" mehr

Aufgrund der am Sonntag erlassenen staatlichen Regelungen entfällt bis auf weiteres das Angebot der täglichen "Stillen Anbetung" in der Krypta sowie der täglichen Beichtgelegenheit in der Wallfahrtsbasilika. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis.

Die Seelsorgerinnen und Seelsorger des Wallfahrtsteams stehen für Sie zu einem persönlichen telefonischen Gespräch zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte dazu an das Pilgerbüro  Tel. 02922/9820.

Information zum Umgang mit dem Corona-Virus in der Basilika

Liebe Wallfahrerinnen und Wallfahrer, liebe Schwestern und Brüder, das Corona Virus stellt uns vor Herausforderungen, die wir noch vor Wochen nicht für möglich gehalten hätten. Wir hören in den Medien, dass es vor allem um den Schutz der Risikogruppen geht, das heißt der Menschen ab 60 Jahre sowie aller mit Vorerkrankungen oder chronischen Erkrankungen. 

Ganz wichtig ist derzeit: Es dürfen nicht zu viele gleichzeitig erkranken!

Wallfahrtsteam unterwegs nach Much

Besuch in Much (Rhein-Sieg-Kreis): Im Rahmen der Besuche in den Gemeinden, die alljährlich nach Werl wallfahrten, war Pastor Stephan Mockenhaupt am vergangenen Sonntag, den 8. März 2020, in der Pfarrei St. Martinus in Much im Rhein-Sieg-Kreis. Er feierte den dortigen Familiengottesdienst und hob in seiner Katechese die Geschichte der Mucher Werl-Wallfahrt und die Bedeutung des Pilgerns besonders hervor. In einem anschließenden Austausch mit den Wallfahrerinnen und Wallfahrern im Restaurant „Schublade“ stellte Pastor Mockenhaupt die Entwicklung der Marienwallfahrt Werl nach Abschied der Franziskaner vor.

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Wallfahrtsleiter bei den Schützen

„Abschied und Aufbruch“ – Marienwallfahrt Werl 2020: Zu diesem Thema referierte Wallfahrtsleiter Gerhard Best am vergangenen Sonntag, 1. März 2020, vor über 700 Schützenschwestern und Schützenbrüdern aus den 19 Bruderschaften, Vereinen und Gilden des Bezirksverbandes Wiedenbrück im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften e.V. in der neuen Stadthalle in Wiedenbrück. Diese waren am ersten Fastensonntag aus Anlass ihres 61. Bezirksbruderschaftstages zu einem Besinnungsnachmittag versammelt.

Maria in der JVA

Der Besuch in der JVA wird verschoben. Da die Menschen in der JVA Werl nicht zu einer Wallfahrt in die Basilika kommen können, wird das Wallfahrtsteam am 20. März um 14.00 Uhr mit dem Gnadenbild zu einer Wallfahrt in die JVA fahren. In dieser Zeit bleibt die Stele in der Basilika leer und um 18.00 Uhr wird Maria wieder zurück sein.

 

Wallfahrtsteam bekommt Verstärkung

Rückwirkend zum 1. Februar wird Herr Markus Ende im Werler Wallfahrtsteam mitarbeiten. Herr Ende war bisher als Gemeindereferent in der Propstei Werl tätig. Der studierte Religionspädagoge und ausgebildete Pilgerbegleiter sowie Erlebnispädagoge wird in der Pastoralen Initiative „Wallfahrt Plus“ tätig sein.

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Gemeindebesuch in Warstein

„Stoht op, stoht op, louwet Guott diän Hären, di Gourresmutter lott ues ähren!“ So kann man auf dem Wallfahrtsbild der Warsteiner lesen, das unter den Arkaden auf dem Vorplatz der Werler Wallfahrtsbasilika seit langem seinen Platz hat. Denn schon seit (mindestens) 238 Jahren kommt jährlich eine Prozession aus der Stadt Warstein zu Fuß nach Werl, der sich unterwegs beispielsweise in Belecke zahlreiche weitere Pilgerinnen und Pilger anschließen. In Werl feiern die Warsteiner dann am ersten Samstag und Sonntag im Juli das Patronatsfest der Wallfahrt Mariä Heimsuchung mit. Auf dem Hinweg ist in Brüllingsen in alter Tradition und bester Gastfreundschaft am Samstagmorgen das Frühstück und am Sonntag auf dem Rückweg das Mittagessen in Familien und im Pfarrheim. Weiter geht es dann nach Soest und von dort mit der Eisenbahn nach Werl. Nach der Teilnahme an der abendlichen Lichterprozession aller zum Patronatsfest in Werl anwesenden Gruppen feiern die Warsteiner dann zu Mitternacht ihr Wallfahrtshochamt. Im Rahmen der Gemeindebesuchte durch das Werler Wallfahrtsteam war Pastor Dr. Gerhard Best am Samstag/Sonntag, 08./09. Februar 2020, in Warstein und durfte in der dortigen St.-Petrus-Kirche, in der auch die Prozession nach Werl beginnt und ihren Anschluss hat, in der Vorabendmesse um 17 Uhr und im Hochamt um 11 Uhr die Predigt halten. Ausgehend vom Titel „Ich bin dann mal weg!“ des bekannten Buches von Hape Kerkeling, in dem dieser seine Erfahrungen auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela schildert, machte der Prediger deutlich, dass dieses Wort zwar von den Franziskanern gilt, die leider am Sonntag, dem 01. September 2019, die Wallfahrtsstadt Werl nach 170jähriger seelsorglicher Tätigkeit verlassen haben, nicht aber vom Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“, das seinen nach wie vor in der Wallfahrtsbasilika behalten hat und sich darauf freut, auch in 2020 wieder zahlreiche Gruppen und Einzelpilgerinnen und Einzelpilger zu begrüßen.

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Das neue Pilgerbüro

Die neue Anlaufstelle für Wallfahrer und Pilger befindet sich in der Werler Fußgängerzone, Walburgisstraße 41, direkt rechts neben der Basilika.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.30 Uhr - 12.00 Uhr und 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
Zusätzlich in der Wallfahrtszeit vom 01.05. bis zum 31.10.:
Sa. 10.30 Uhr - 13.00 Uhr

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Das neue Wallfahrtsteam

Am 1. September 2019 erfolgte durch Erzbischof Hans-Josef Becker, Paderborn, die Einführung des neuen Wallfahrtsteams. Im Bild von links nach rechts: Pastor Mockenhaupt, Pastor Dr. Best, Ursula Altehenger.

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