Klostergarten aktuell, schauen Sie mal rein

Was ist mit dem Klostergarten? Eine Frage, die seit der Verabschiedung der Franziskaner immer wieder gestellt wird. Bruder Christian, der ihn bisher gepflegt hat ist nicht mehr da und so ist der Garten in neue Hände gegeben worden, damit seine Zukunft gesichert ist. Ein Kleinod, mit großen Bäumen, Ziersträuchern und Stauden, mitten in der Altstadt, das den Menschen im neuen Wallfahrtszentrum demnächst Aufenthaltsort und Tieren und Pflanzen, schon jetzt Lebensraum bieten soll. Ganz im Sinne des Heiligen Franziskus. Durch die derzeitige Klosterbaustelle waren aber auch einige Zugeständnisse im Garten erforderlich. Durch eine gestalterische Zwischenlösung wird der Garten dennoch als blütenreicher Kontrast zur Baustelle gesichert, bevor demnächst konkrete Gartenplanungen umgesetzt werden können.

Aber schauen Sie selbst! Um Ihr vielfältiges Interesse zu decken, wird der Gärtner, sofern es das Werter zulässt, die Tore zum Klostergarten, Sonntag, dem 9. August, nach dem Hochamt, von 11:00 bis 14:00 Uhr, öffnen. Herzliche Einladung an alle, die den derzeitigen Zustand einmal sehen möchten.

Unter den Corona-Maßregeln, müssen jedoch auch hier einige Regeln Berücksichtigung finden. Um den nötigen Abstand zu wahren, wird eine Einbahnwegelösung mit begrenzter Besucher*innenanzahl zum gelichzeitigen Aufenthalt im Garten eingerichtet. Dadurch kann es zu Verzögerungen beim Einlass, insbesondere zu Beginn, direkt nach der Messe, kommen. Informationen zum Klostergarten wird es am Anfang und unter Wahrung der Sicherheitsvorgaben punktuell unterwegs geben.

Eingang ist am Grünen Tor neben der Kreuzigungsgruppe auf dem Kreuzwegplatz, der Ausgang ist nicht weit entfernt, auf dem Parkplatz am Haus Rosengarten.
Vorsorglich wird um das Mitbringen eines Mundschutzes gebeten, falls das Tragen trotz Außengelände erforderlich werden sollte. Bitte achten Sie auch selbst auf die Wahrung des nötigen Abstands von 1,5 m.
Das Wallfahrtsteam und der Gärtner freuen sich auf Ihren Besuch!

Text und Foto: A. Pradel


Drucken   E-Mail

Neuigkeiten

Neue Pausenmöglichkeit vor dem Pilgerbüro

Herzliche Einladung bei uns vor dem Pilgerbüro eine kleine Pause einzulegen!
Die neuen Liegestühle laden zum Verweilen oder auch zum kurzen Gespräch ein.

Weiterlesen ...

Klostergarten aktuell, schauen Sie mal rein

Was ist mit dem Klostergarten? Eine Frage, die seit der Verabschiedung der Franziskaner immer wieder gestellt wird. Bruder Christian, der ihn bisher gepflegt hat ist nicht mehr da und so ist der Garten in neue Hände gegeben worden, damit seine Zukunft gesichert ist. Ein Kleinod, mit großen Bäumen, Ziersträuchern und Stauden, mitten in der Altstadt, das den Menschen im neuen Wallfahrtszentrum demnächst Aufenthaltsort und Tieren und Pflanzen, schon jetzt Lebensraum bieten soll. Ganz im Sinne des Heiligen Franziskus. Durch die derzeitige Klosterbaustelle waren aber auch einige Zugeständnisse im Garten erforderlich. Durch eine gestalterische Zwischenlösung wird der Garten dennoch als blütenreicher Kontrast zur Baustelle gesichert, bevor demnächst konkrete Gartenplanungen umgesetzt werden können.

Weiterlesen ...

Pilgerstempelstation

Seit gestern bietet die Werler Wallfahrt einen neuen Anlaufpunkt für Pilgerinnen und Pilger auf dem Vorplatz der Basilika, nämlich eine kleine Pilgerstempelstation.
Auf der Stirnseite der Station aus Werler Grünsandstein prangt die Aufschrift "Buen Camino", was übersetzt soviel heißt wie "guter Weg" oder "guter Jakobsweg".

Weiterlesen ...

Ministerin Ina Scharrenbach zu Besuch in Werl

Ministerin Ina Scharrenbach überbrachte heute den Zuwendungsbescheid für die Erstellung des Denkmalpfades.
Sie wurde von einer kleinen Delegation vor der alten Wallfahrtskirche in Empfang genommen, welche sich aus Mitgliedern der Wallfahrtsteams, des neuen Heimat- und Geschichtsvereins und der Politik zusammensetzte. Als kleinen Willkommensgruß überreichte Herr Pradel einen wunderschönen Blumenstrauß.
Der Vorsitzende des NGHV, Herr Riewe, begrüßte in einer kurzen Rede Frau Scharrenbach und die anwesenden Gäste. Danach gab Ursula Altehenger einen kurzen geschichtlichen Überblick der Wallfahrt und einen Ausblick in die Zukunft, den Denkmalpfad betreffend.
Auch Bürgermeister Herr Grossmann ergriff das Wort und bedankte sich bei seinen Mitarbeiter*innen für die Arbeit der Antragstellung und die Zuwendungsüberbringung.
Nach der Unterzeichnung des Bescheids durch Herrn Riewe und Frau Altehenger nahm sich die Ministerin Zeit für einen Besuch des Kreuzwegplatzes, des Gartens und natürlich auch der Gottesmutter. Im Anschluss ergab sich die Möglichkeit bei Sekt, Orangensaft und Suppe noch mit Ministerin Scharrenbach ins Gespräch zu kommen.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen die an diesem tollen Projekt des Denkmalpfades mitgearbeitet haben. Natürlich auch bei unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die diese kleine Feierstunde mit ihrer Tatkraft ermöglicht haben!

Zur Entstehung des Denkmalpfades:

„Denkmalpfad Werl - Geschichte und Tradition der Wallfahrtsstadt wahrnehmen und erleben“

Die Idee kam dem Wallfahrtsleiter Dr. Best und Wallfahrtsseelsorgerin Ursula Altehenger im Sommer 2018. Ein Jahr bevor die Franziskaner Werl verlassen wollten. Die Wallfahrten, durch die Orden der Kapuziner und der Franziskaner, haben das Stadtbild fast 360 Jahre geprägt. Unsere Frage war: Wie kann dieses Heimatzeugnis in Werl lebendig gehalten werden? Es brauchte etwas, dass die bedeutenden Orte der Stadt und das Wirken der Franziskaner in der Wallfahrt verbinden kann. Zusätzlich sollten aktuelle Themen unserer Zeit eine Bedeutung finden.

Weiterlesen ...

Neue und alte Mariengebete aus Werl

Pünktlich zum Patronatsfest der Basilika Maria Heimsuchung ist ein kleines Büchlein mit Mariengebeten erschienen, dass sie kostenlos für sich und/oder ihre Gemeinden im Pilgerbüro oder der Wallfahrtskirche bekommen können. In dieser besonderen Zeit, in der wir Menschen mit der Corona-Pandemie kämpfen, brauchen wir etwas, das unserer Seele guttut.

Weiterlesen ...