Feier des Patronatsfestes Mariä Heimsuchung – aber anders, als gewohnt

Donnerstag, 02. Juli (eigentlicher Festtag)
10.00 Uhr Wallfahrtshochamt in der Basilika
18.00 Uhr Festandacht in der Basilika

Samstag, 04. Juli (äußere Feier des Patronatsfestes)
10.40 Uhr Eröffnung der Legoausstellung: Unterwegs mit Maria in der Alten Wallfahrtskirche und Vorplatz

18.00 Uhr Eröffnungsandacht mit Aussetzung und Sakramentalem Segen in der Basilika
22.00 Uhr Marianische Lichterfeier in der dafür besonders ausgeleuchteten Basilika und auf dem Vorplatz

 

 

Sonntag, 05. Juli (äußere Feier des Patronatsfestes)

07.00 Uhr Hl. Messe in der Basilika
08.30 Uhr Hl. Messe in der Basilika
10.00 Uhr Pontifikalamt mit Abt em. Stephan Schröer (Alt-Abt von Königsmünster in Meschede) bei gutem Wetter auf dem Kreuzwegplatz

11.30 Uhr Lego-Ausstellung: Unterwegs mit Maria (bis 18.00 Uhr) Alte Wallfahrtskirche und Vorplatz
18.00 Uhr Marianischer Vespergottesdienst mit Aussetzung, TeDeum und Sakramentalem Segen in der Basilika

 

 

Für die Gottesdienste in er Wallfahrtsbasilika stehen unter Einhaltung der Corona-Einschränkungen ca. 100 Sitzplätze zur Verfügung.
Falls bei der Lichterfeier am Vorabend (bei gutem Wetter) auch der Vorplatz mit einbezogen werden kann, hätten wir ca. 100 weitere Sitzplätze.
Wenn das Pontifikalamt am Sonntagmorgen (bei gutem Wetter) auf dem Kreuzwegplatz gefeiert werden kann, stehen uns weitere ca. 100 Sitzplätze zur Verfügung.

Wichtig allerdings ist der Hinweis, dass in diesen Zeiten leider immer gelten muss: Sobald die Plätze besetzt sind, kann kein Zugang mehr gewährt werden.

Reservierungen von jeweils fünf Sitzplätzen sind nur für die sieben Delegationen der o. g. Wallfahrtsgruppen möglich!

Wichtig für die Delegationen :

Der Verlauf des Festgottesdienstes am Sonntagmorgen um 10.00 Uhr ist folgendermaßen vorgesehen:

  1. Nach dem Ende der um 08.30 Uhr begonnenen hl. Messe versammeln sich die Delegationen der Wallfahrtsgruppen – möglichst mit ihren Fahnen etc. – im Hochchor der Basilika. Die dortigen Plätze können beim Hochamt daher von anderen Personen nicht genutzt werden. Nacheinander kommen die genannten Vertreter*innen der Wallfahrer*innen dann zum Gnadenbild, entzünden dort ihre mitgebrachte Kerze, legen (wenn möglich) ihr Fürbittenbuch nieder und erhalten symbolisch eine Werler Marienkerze, die sie mit nach Hause nehmen werden, um sie den dortigen Kirchen als Andenken für alle, die in diesem Jahr nicht kommen konnten, zu entzünden. Diese Werler Marienkerzen bleiben dann (aus praktischen Gründen) noch bis zum Ende des Pontifikalamtes beim Gnadenbild und können anschließend von den Delegationen von dort aus mitgenommen werden.
  2. Nachdem Entzünden ihrer Kerze etc. geht jede Delegation zur Einhaltung der Abstandsregelung allein auf den Kreuzwegplatz zu den für sie reservierten Plätzen.
  3. Anschließend beginnt das Pontifikalamt mit Abt em. Stephan Schröer. Bei diesem Gottesdienst darf draußen auch etwas gesungen werden. Alle in der Basilika Mitfeiernden können die Lieder allerdings nur sehr zurückhaltend mit Mundschutz „mitsummen“ oder ohne Mundschutz mit beten.


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