Hochamt mit Entzünden der Wallfahrtskerze und Marienweihe durch Erzbischof Hans-Josef Becker

Erzbischof Becker hat am Sonntag, den 10. Mai 2020 um 10 Uhr in der Wallfahrtsbasilika die hl. Messe gefeiert. Zu Beginn hat er die diesjährige Wallfahrtskerze entzündet und vor dem Schluss-Segen das Erzbistum Paderborn Maria, der Trösterin der Betrübten, anvetraut – in der gegenwärtigen Corona-Pandemie sicherlich für viele ein Anliegen mit großer symbolischer Bedeutung.
Wenn Sie den Gottesdienst noch einmal an Ihrem Computerbildschirm zu Hause anschauen möchten, bieten wir Ihnen hier die Möglichkeit.


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Neuigkeiten

Ministerin Ina Scharrenbach zu Besuch in Werl

Ministerin Ina Scharrenbach überbrachte heute den Zuwendungsbescheid für die Erstellung des Denkmalpfades.
Sie wurde von einer kleinen Delegation vor der alten Wallfahrtskirche in Empfang genommen, welche sich aus Mitgliedern der Wallfahrtsteams, des neuen Heimat- und Geschichtsvereins und der Politik zusammensetzte. Als kleinen Willkommensgruß überreichte Herr Pradel einen wunderschönen Blumenstrauß.
Der Vorsitzende des NGHV, Herr Riewe, begrüßte in einer kurzen Rede Frau Scharrenbach und die anwesenden Gäste. Danach gab Ursula Altehenger einen kurzen geschichtlichen Überblick der Wallfahrt und einen Ausblick in die Zukunft, den Denkmalpfad betreffend.
Auch Bürgermeister Herr Grossmann ergriff das Wort und bedankte sich bei seinen Mitarbeiter*innen für die Arbeit der Antragstellung und die Zuwendungsüberbringung.
Nach der Unterzeichnung des Bescheids durch Herrn Riewe und Frau Altehenger nahm sich die Ministerin Zeit für einen Besuch des Kreuzwegplatzes, des Gartens und natürlich auch der Gottesmutter. Im Anschluss ergab sich die Möglichkeit bei Sekt, Orangensaft und Suppe noch mit Ministerin Scharrenbach ins Gespräch zu kommen.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen die an diesem tollen Projekt des Denkmalpfades mitgearbeitet haben. Natürlich auch bei unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die diese kleine Feierstunde mit ihrer Tatkraft ermöglicht haben!

Zur Entstehung des Denkmalpfades:

„Denkmalpfad Werl - Geschichte und Tradition der Wallfahrtsstadt wahrnehmen und erleben“

Die Idee kam dem Wallfahrtsleiter Dr. Best und Wallfahrtsseelsorgerin Ursula Altehenger im Sommer 2018. Ein Jahr bevor die Franziskaner Werl verlassen wollten. Die Wallfahrten, durch die Orden der Kapuziner und der Franziskaner, haben das Stadtbild fast 360 Jahre geprägt. Unsere Frage war: Wie kann dieses Heimatzeugnis in Werl lebendig gehalten werden? Es brauchte etwas, dass die bedeutenden Orte der Stadt und das Wirken der Franziskaner in der Wallfahrt verbinden kann. Zusätzlich sollten aktuelle Themen unserer Zeit eine Bedeutung finden.

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Pilgerstempelstation

Seit gestern bietet die Werler Wallfahrt einen neuen Anlaufpunkt für Pilgerinnen und Pilger auf dem Vorplatz der Basilika, nämlich eine kleine Pilgerstempelstation.
Auf der Stirnseite der Station aus Werler Grünsandstein prangt die Aufschrift "Buen Camino", was übersetzt soviel heißt wie "guter Weg" oder "guter Jakobsweg".

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Klostergarten aktuell, schauen Sie mal rein

Was ist mit dem Klostergarten? Eine Frage, die seit der Verabschiedung der Franziskaner immer wieder gestellt wird. Bruder Christian, der ihn bisher gepflegt hat ist nicht mehr da und so ist der Garten in neue Hände gegeben worden, damit seine Zukunft gesichert ist. Ein Kleinod, mit großen Bäumen, Ziersträuchern und Stauden, mitten in der Altstadt, das den Menschen im neuen Wallfahrtszentrum demnächst Aufenthaltsort und Tieren und Pflanzen, schon jetzt Lebensraum bieten soll. Ganz im Sinne des Heiligen Franziskus. Durch die derzeitige Klosterbaustelle waren aber auch einige Zugeständnisse im Garten erforderlich. Durch eine gestalterische Zwischenlösung wird der Garten dennoch als blütenreicher Kontrast zur Baustelle gesichert, bevor demnächst konkrete Gartenplanungen umgesetzt werden können.

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Treckerwallfahrt 2020

Am 15. Juli durften wir die Treckerwallfahrt aus Delbrück und Umgebung hier in Werl herzlich willkommen heißen.
Seit 21 Jahren findet diese Wallfahrt den Weg zur Gottesmutter nach Werl, um sich unter den Schutz und Segen zu stellen.

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Neue - Alte - Kerzenleuchter am Gnadenbild

Ein Kellerfund hat das Wallfahrtsteam inspiriert, neue Leuchter zum Gnadenbild zu stellen. Die gefundenen Kerzenleuchter waren aus der Gestsaltung der Wallfahrtskirche des Künstlers Josef Baron aus den Sechziger Jahren. Die Silber- und Bildhauerwerkstatt der Gebrüder Winkelmann vom Möhnesee haben die Leuchter dahingehend umgearbeitet, dass nun in der Mitte eine große Wallfahrtskerze und auf einem eingefügten Kranz jeweils sechs kleine gepenndete Kerzen am Gnadenbild brennen können. Dank einer großzügigen Spende konnte diese Idee zeitnah realisiert werden.

 

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